BLOME+PARTNER behält während der Begleitung Ihres Unternehmens die Kernaufgabe der Digitalisierung, der neuen Produkt Value Proposition zu generieren, immer im Blick und nimmt dabei die Perspektive von OEM und Endkunde ein. Gleichzeitig berücksichtigt unsere Begleitung die individuellen Strukturen Ihres Unternehmens, denn aufgrund von 20 Jahren Praxiserfahrung in der Branche bringen wir uns sofort mit unserem Methodenwissen ein und diskutieren mit Ihnen auf Augenhöhe.

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Industrie 4.0 – Digitales Wirkungsdenken als erfolgreiche Go to Market Strategie

Die Methode des digitalen Wirkungsmanagement ist die konkrete und pragmatische Anleitung zur Digitalisierung von Produkten, Maschinen und internen Unternehmensprozessen.

Durch die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette des Kunden entscheiden seine Anforderungen darüber, welche Digital-Value Poroposition Anlagenbetreiber, OEM und Automatisierer entwickeln müssen. Die aktuelle entspricht nicht mehr dem geforderten Werteversprechen.

Erst wenn die Frage beantwortet ist, welche „Kundenprobleme“ mit den digitalen Technologien gelöst werden sollen und welchen Nutzen und Wertversprechen der Kunde „braucht“, können entsprechende digitale Produkte/Lösungen incl. cloudbasierte Dienste entwickelt und mit einer klaren Go to Market Strategie angeboten werden. Nur so sichern sich OEM, Automatisierer und Anlagenbetreiber das Wechselpotential in die Industrie 4.0.

Noch während Sie jedoch Ihre Zukunftsstrategie entwickeln, sind Sie darauf angewiesen, das Wachstum in der IST-Welt zu erhalten.

BLOME+PARTNER unterstützt Sie mit ganz konkreten Szenarien für Ihr Unternehmen darin, Ihre Skaleneffekte heute zu steigern und morgen durch Netzwerkeffekte mit Cloud-Services zusätzliches Wachstum zu generieren durch die Erschließung neuer Anwendungen.

Chancen der Digitalisierung

Industrie 4.0: Die Value Proposition verschiebt sich

Will ein OEM angesichts der Digitalisierung eine überzeugende Value Proposition für seinen Kunden entwickeln, wird er sich folgende Fragen stellen:

  1. Welche Aspekte bleiben bei meinen KUNDEN und bei mir bis 2025 konstant?
  2. Was wird sich bei meinen KUNDEN bis 2025 verändern?
  3. Wie wird sich mein Wettbewerb bis 2025 verändern?
  4. Wenn unsere Wettbewerber dieselben Daten haben wie wir, was werden diese zukünftig mit den gewonnenen Maschinendaten machen?
  5. Welchen Einfluss auf unsere Maschinenentwicklung hat die Kundenvorgabe „volle Integration in das konsistente Datenmodell unserer Kunden“?
  6. Welche Auswirkung wird das auf die aktuelle Automatisierung haben und wie stark kann das unser aktuelles und zukünftiges Geschäft beeinflussen?
  7. Wenn Daten immer entscheidender für den Geschäftserfolg werden, wie wirkt sich das auf mein Geschäftsmodell und meinen Service aus?
  8. Haben wir für den Weg in die Industrie 4.0 die passenden Qualifikationen im Haus?
  9. Werden wir mit der Digitalisierung zukünftig ausreichend Gewinne erwirtschaften?
  10. Welche Kriterien sind für „mich“ bei der Auswahl „meiner” Automatisierer und Dienstleister für die Transformation in die Industrie 4.0 relevant?

Veränderung des OEM-Geschäftsmodells durch Digitalisierung

Indem die Digitalisierung zum Kern eines neuen digitalen Geschäftsmodells von „Produkt-Produzenten“ (Anlagenbetreiber) wird, werden sich zwangsläufig auch die Geschäftsmodelle von OEM und Automatisierungs-Lieferanten grundlegend ändern. Damit schwinden bestehende Erfolgsgrundlagen, denn die Digitalisierung verschiebt wichtige Anteile der aktuellen Produkt Value Proposition hin zu Produkten und Services der Industrie 4.0. Ein besonderes Kennzeichen der Industrie 4.0: Ein exzellenter Service ist eine grundlegende Voraussetzung, um im digitalen „Geschäft“ erfolgreich zu sein, denn die digitalen Technologien, wie künstliche Intelligenz, Big Data oder maschinelles Lernen werden über Services monetarisiert!

Veränderung des Geschäftsmodells beim Automatisierer durch Digitalisierung

In der Folge muss sich der Automatisierer neu aufstellen –mit einer neuen Definition seiner Produkt Value Proposition.

Integration in Cloud-Datensprache entscheidend

Das größte Vehikel für die Veränderungen der Digitalisierung ist das Cloud-Ökosystem – zukunftsfähige Geschäftsmodelle müssen die Unternehmensprozesse daran anpassen. Dazu müssen Automatisierer ihre Produkte in das konsistente Datenmodell mit einer durchgängigen PLM-Lösung integrieren, dessen Datensemantik über die gesamte Wertschöpfungskette identisch ist. Ein echter digitaler Geschäftsablauf zeichnet sich allein dadurch aus, dass alle Informationen operabel vorliegen die sich digital weiterverarbeiten lassen.

Um sich flexibel an die Wünsche von OEM und dessen Kunden anpassen und Cloud-Services als Wachstumshebel nutzen zu können, sind Investitionen in eine schlüssige Plattformstrategie notwendig: Erfolgreich werden in Zukunft nicht die Unternehmen sein, die immer effizientere, leistungsstärkere und preisgünstigere Maschinen bauen, sondern diejenigen, die ihre Produkte am besten an die Anforderungen des produzierenden Kunden anpassen, bestimmt durch den Trend zur Individualisierung auf Verbraucherseite (Wechsel von B2C zum C2B).

Digitalisierung im Maschinenbau

Industrie 4.0 und PLM

In der Industrie 4.0 übernimmt das PLM bei der Digitalisierung der internen Unternehmensprozessen zukünftig eine Schlüsselfunktion! Das PLM verknüpft alle Daten von Produkten, Produktionsprozess und Produktion in einem Datenmodell. Damit übernimmt das PLM die vollständige Verwaltung aller „operablen Daten (Informationen) und sorgt für einen echten digitalen Geschäftsablauf. Damit wird das PLM Voraussetzung für die Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Anlagen.

Wenn das Cloud-Ökosystem mit seinen Services und Dienstleistungsprodukten direkt dem Nutzer (z. B. Endkunden) zur Verfügung steht, verändert der digitale Zwilling grundlegend die interne Wertschöpfungskette. Der digitale Zwilling als virtuelles Abbild von Produkt, Produktion und Performance verbessert zusammen mit dem PLM die Flexibilität und erhöht das OEE. Zusammen sind Cloud Ökosystem, digitaler Zwilling und PLM die Basis für das neue digitale Geschäftsmodell und schaffen die Voraussetzung für die Entwicklung der zukünftigen Value Proposition Ihres Unternehmens.

Digitaler Zwilling und digitaler Informationszwilling

Maschinen und Anlagen werden in ihrer Struktur immer komplexer. Der Produktanteil von Elektronik und Software steigt angesicht von Digitalisierung und Industrie 4.0 permanent an. Lässt man die Produktinformation aller Komponenten einer Anlage über ihren gesamten Lebenszyklus in einem PML-System zusammenfließen entsteht ein digitaler Informationszwilling von der an den Kunden ausgelieferten Maschine/Anlage. Damit ist der digitale Informationszwilling die Verbindung zwischen digitalem Zwilling und den Produktdaten.

Autonome Systeme sind die "Keydriver" für Produktivität

Die Digitalisierung der Fertigungsindustrie wird zukünftig getrieben von einem Set neuer Technologien, die sukzessiv den Wechsel von der klassischen Automatisierung hin zu intelligenten Autonomen Lösungen bestimmen. Die „autonome“ Digitalisierung Automatisierung verlangt ein überzeugendes Geschäftsmodell inklusive einer überzeugenden Value to Customer Strategie.

Als Digitalberater nutzen wir unser Methodenwissen, unsere Kompetenz und Anwendungserfahrung aus der Praxis zur Digitalisierung und Transformation ihrer Geschäftsprozesse: Durch die Definition einer neuen Produkt Value Proposition erhalten Sie Sicherheit für weitere Managemententscheidungen.

Wettbewerbsfähig in der Industrie 4.0 mit BLOME+PARTNER

Mit dem klaren Ziel „Value to Customer“ unterstützen wir aktiv Anlagenbetreiber, OEM und Automatisierer bei der Erarbeitung eines Unternehmensspezifischen Industrie 4.0 Geschäftsmodells. Dazu nutzen wir für den Start individualisierte Workshops um den aktuellen digitalen Reifegrad (Business und Technologie) des Unternehmens zu ermitteln.

Wenn klar ist, wie „Digital“ Ihr Unternehmen heute schon ist und wieviel Digitalisierung Ihr Unternehmen für ein erfolgreiches digitales Geschäftsmodell braucht gehen wir gemeinsam in die Entwicklung eines evolutionäres Vorgehensmodell.

Dank unseres Methodenwissens und unserer Transformationskompetenz zeigen wir Ihnen den Weg auf, wie Sie Ihre neue Produkt Value Proposition entwickeln und in Ihr digitales Geschäftsmodell integrieren. Wobei wir im Transformationsprozess stets darauf achten, dass Ihr neues digitales Geschäftsmodell immer auch das Potential hat, bestehende Analoge Geschäftsmodelle robust abzusichern.

Aufbau der digitalen Kompetenz und Transformation in die digitale Wertschöpfungskette

Digitalisieren mit der Methode des digitalen Wirkungsmanagements

Machen Sie sich mit uns auf den Weg: BLOME+PARTNER zeigt Ihnen gangbare Alternativen auf und unterstützt Sie bei der Auswahl der besten Strategie für Ihr Unternehmern. Damit Sie heute erfolgreich sind – und es morgen bleiben.