Ihr Kunde will auf ein und derselben Maschine ständig variierende Unikate im Internet of Things produzieren.
Er will eine individualisierte Serienfertigung.

"Maschinen sind dafür geschaffen, Serienprodukte in immer gleichen Arbeitsgängen ohne Formatwechsel zu produzieren. Kleine Mengen oder gar Einzelstücke bedeuten häufige Formatwechsel, niedrige Produktivität und geringe Effizienz. Und dann diese Maschine auch noch im weltweiten Netz des Internet of Things, kurz IoT betreiben?! Warum wollen Sie denn nicht einfach eine moderne, innovative Maschine?"

Der Konsument 2020 fordert individuelle Produkte nach seinem Wunsch

Heute produzieren Maschinen ein vorbestimmtes Sortiment, aus dem der Verbraucher sein Produkt durch Konfiguration im Online-Handel auswählt oder im Einzelhandel kauft.

Zukünftig kann sich der Konsument online über die Handelsplattform sein individuelles Produkt selbst entwerfen und die Maschine erhält per Mausklick den Auftrag, dieses Unikat zu produzieren. Der Konsument wird dadurch entscheidender Teil des Produktionsprozesses: aus B2C wird C2B.

Damit das funktioniert, braucht es eine völlig neue Art der Maschine. Damit sie die Anforderungen erfüllt, muss der gesamte Produktionsprozess mit Hilfe eines einheitlichen Datenmodells durchgängig digital im IoT abgebildet werden – beginnend mit der Konsum-Produktentwicklung, dem Design-Tool für den Konsumenten, der Online-Bestell-App, dem dazugehörenden Maschinenkonzept, bis hin zur vernetzten Produktion und Logistik.

Als Inhaber oder Geschäftsführer eines Maschinenbau-Unternehmens stellen sich Ihnen daher folgende Fragen:

  • Was an Ihrem Geschäft wird auch 2020 noch so sein wie heute?
  • Was bleibt bis 2020 bei Ihren Kunden gleich?
  • Was jedoch ändert sich bis 2020 bei Ihren Kunden?
  • Und was verändert sich dadurch an Ihrem Geschäft bis 2020?

Wie sieht eine Maschine für diese neue Online-Bestellwelt aus, die individuelle Einzelwünsche hochflexibel zu Preisen der Massenfertigung erfüllen kann?

Fertigung personalisierter Produkte durch Einheit von Mensch, Maschinen-Roboter-Verbund und 3D-Drucker integriert und vernetzt im IoT
In Zukunft wachsen Mensch, Maschine und Roboter im IoT zu einer Einheit zusammen und werden durch den 3D-Drucker für additive Fertigung ergänzt. Maschinen werden kombiniert mit kollaborierenden autonomen Achsen, die sich selbst justieren, und übernehmen dadurch Aufgaben, die bisher nur vom Menschen geleistet werden konnten – z. B. Montagen. So entstehen flexible Produktionslinien, die über das IoT miteinander kommunizieren.

Damit sichergestellt ist, dass ein solch komplexer Produktionsprozess im IoT tatsächlich funktioniert, muss zuerst eine digitale Simulation die Funktionalität der Maschine nachweisen sowie ihre Integration in den gesamten Produktionsprozess – so erhält man auch den „digitalen Zwilling“. Erst dann beginnt die praktische Konstruktion der Maschine.

Digitale Integration der Maschine in die Produktionslinie: mehr als nur Produktivität
In dieser digitalen Welt sind künstliche Intelligenz, das IoT, Datenclouds, Time-Sensitive Networking (TSN) usw. die Basis für die digitalisierte Maschine und Produktionslinie. Die dafür notwendigen Datenmodelle erfordern die enge Zusammenarbeit zwischen Maschinenbauern und IoT-Spezialisten. Denn die Maschine der Zukunft ist Teil der digitalen Kette im IoT.

Produktivität durch Innovation: Neue Geschäftsmodelle schaffen
die Basis für Expansion in Wachstumsmärkte.

Die Zukunft der Maschine wird bestimmt durch Schnelligkeit, Flexibilität und Variabilität. Die Produktionsanlage stellt sich extrem flexibel auf jede Veränderung im Produktionsprozess ein – bei einem Formatwechsel ohne Rüstzeit. Industrien wie Pharma, Kosmetik, Bekleidung oder Food mit ihren begrenzten, schnell wechselnden Chargen verlangen als erstes nach Produktionsanlagen mit diesen Fähigkeiten.

Massenfertigung und individuelle Serienfertigung: unvereinbare Gegensätze? Das war einmal! Die Rentabilität von Einzelstückfertigungen setzt sich zusammen aus Produktivitätssteigerung, extrem wachsender Artikelanzahl, reduzierter Lagerhaltung, Vermeidung von Überschuss, einer starken Reduzierung des Energieverbrauchs, Cloud-Daten-Nutzung für neue Produktideen sowie der Reduzierung des Zeitbedarfs für die Prototypen-Entwicklung durch Simulation.

Die Vereinigung von Automatisierung und IT kann jedoch nur wertschöpfend erfolgen, wenn neue Geschäftsmodelle entwickelt werden – dann entstehen auch neue attraktive Geschäftsfelder gerade für klein- und mittelständische Maschinenbau-Unternehmen!

Blome + Partner unterstützt Sie in allen zukunftswichtigen Fragen. Ihr Team stellen wir individuell für Ihre Anforderungen aus praxiserfahrenen Fachleuten zusammen.

Nutzen Sie die Zukunft als Chance!

Erfahrene Experten

Thomas
Hartmann

ist Experte speziell für digitale Automatisierungs-Architekturen wie webbasierte Client/Server-Lösungen und entwickelt Integrationsstrategien für IoT, Industrie 4.0, CPS oder das Cloud-Management. Davor war er im Management von Elektronik Systeme Lauer (heute Beijer Electronics) verantwortlich für Software und HMI-Produkte. Er verfügt über 20 Jahre Industrie-Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Software- und Handware-Lösungen für die industrielle Automation und Kommunikation (HMI/IPC). Lange Jahre hat er Produktlösungs-Innovationen designt, spezifiziert und realisiert sowie globale Entwicklungsteams aufgebaut und geführt.

Dr. Jürgen
Jendryschik

ist Experte speziell für das Strategische Management (Automation, modulare Antriebskonzepte, Industrie 4.0/IoT). Zuvor war er Generalbevollmächtigter bei Lenze und Geschäftsführer bei Nord Drivesystems. Er arbeitet seit 25 Jahren im Industrie-Management und verfügt über 22 Jahre Erfahrung in der Automation und der elektrischen Antriebstechnik. Lange Jahre hat er Wachstums-Strategien entwickelt und sie in der Produktentwicklung und im Vertrieb umgesetzt. Er hat neue Märkte aufgebaut und besitzt internationale M&A-Erfahrung (Finden, Bewerten, Due Diligence, Post Merger Integration).

Heinrich-J.
Kraus

ist Experte speziell für das Change-Management, den internationalen Vertrieb und die Entwicklung neuer Märkte mit dem Schwerpunkt auf digitaler Automatisierung (Industrie 4.0/IoT). Er verfügt über 30 Jahre Management-Erfahrung in der Industrie, IT und Telekommunikation. 20 Jahre war er als Geschäftsführer und Vorstand verantwortlich für die Unternehmensstrategie, das internationale Wachstum und den Aufbau von Vertriebs- und Marketing-Strukturen. Lange Jahre hat er in der internationalen M&A gearbeitet und erfolgreich Post-Merger-Integrationen durchgeführt. Er gehört zu einem internationalen Netzwerk aus Key-Entscheidern für das Markt- und Technologie-Development wichtiger Branchen der Investitionsgüter-Industrie und des Maschinenbaus.

Christoph
Müller

ist Experte speziell für die Entwicklung neuer Marketing- und Vertriebsstrategien zu IoT/Industrie 4.0. Seine Schwerpunkte liegen auf der Energie-Effizienz, Produktivitätssteigerung und auf disruptiven Geschäftsmodellen. Lange war er tätig im Vertrieb der Automatisierungstechnik und hat 25 Jahre im Business Development für internationale Unternehmen gearbeitet. Er hat mehrere Forschungsprojekte initiiert und begleitet zu Demand Response, Smart Home und Smart Grid und Projekte geleitet zu Energie- und Gebäudemanagement-Anwendungen. Er ist Energiemanagement-Beauftragter für ISO 50001.

Dr. Christian
Schwarzkopf

ist Experte speziell für Digital Economy, Strategieentwicklung und Business Development, Vertriebs- und Prozessoptimierung sowie Projekt- und Innovationsmanagement. Er betreut vor allem Maschinenbau-Unternehmen, die Chemie-Industrie, die Luftfahrt, ICT und den Einzelhandel. Seit 20 Jahren ist er Unternehmer und verfügt über ein Jahrzehnt Beratungserfahrung in Konzernen und im Mittelstand. Für viele Projekte hat er in Teams mit McKinsey, BCG und Siemens Management Consulting gearbeitet. Seit sieben Jahren berät er Gründer in Deutschland und betätigt sich als Business Angel für Technologie- und Internet-Start-ups.

begleitet Sie in VIER Schritten zum Wissen für die IoT-fähige Maschine

Beschreibung

/ Veränderungs­prozess analysieren
/ Auswirkungen der Veränderungen auf Konsumgüter­hersteller

/ Aufzeigen und Bewerten der kinematischen Alternativen (z.B. Stabkinematik, kollaborierende Achsen, ...) abhängig von verwendeten Materialien, Geometrien und Gewichten

/ Anspruch an die Integrations­fähigkeit der Maschine
· mechanisch
· elektrisch
· Daten
(Digitales Modell)

/ Systemfähigkeit aufzeigen und bewerten
/ Empfehlung von Lösungspartnern

/ Sie übernehmen und wir unterstützen Sie bei der Umsetzung

Angestrebtes Ergebnis

/ Was wird sich in der Güterproduktion für Konsumenten ändern?
/ Wie wird es sich ändern?
/ Welche Anforderungen stellen Konsumenten?
/ Wie verändert sich das Nutzungsverhalten?
/ Wie arbeiten Firmen online zusammen?

/ Empfehlung für Funk­tionen und technische Realisierung

/ Vollständige Integration der einzelnen Maschinen in den digitalisierten Gesamt­prozess
/ Gestaltung und Funk­tionalität der Kolla­borationsplattform

/ Konkrete Fähigkeiten der Partner für MB*1 darstellen


*1 Maschinenbauer

/ Neue Maschinen­generation